• Zentralschweizer Biomarkt

    von Peter Scherrer Zentralschweizer Biomarkt
    Der O SOLE BIO Markt war von der Vielfalt der Produkte und den intensiven Farben kaum zu übertreffen. Wir blicken zurück auf einen tollen Markttag und danken den Organisatoren und Besuchern.
  • Kastanienhonig

    von Peter Scherrer Kastanienhonig

    Kastanienhonig ist sehr markant. Der Honig sammeln die Bienen sowohl vom Nektar der Pflanzen als auch vom Honigtau. Der hohe Anteil an Fruchtzucker ist daführ verantwortlich, dass der Honig lange flüssig bleibt. Sein intensiver Geruch macht ihn zum Lieblingshonig vieler Gastronomen. Er hat markante Bittertöne und ist weniger süss als ein Blütenhonig.  

  • Rapshonig aus der Region

    von Peter Scherrer Biene sammelt Nektar auf Rapsblüte für Rapshonig vom Imker

    Rapshonig ist ein beliebter und weit verbreiteter Sortenhonig. Wird der Honig vom Imker aus der Region sorgfältig gerührt und abgefüllt, entsteht ein weisslicher cremiger Honig. Für die Rapsblüten fliegen die Bienen weit. Bienen lieben Rapsfelder, doch es drohen ihnen auch Gefahren. 

  • Löwenzahnhonig

    von Peter Scherrer Löwenzahnhonig

    Löwenzahnhonig ist leuchtend gelb. Löwenzahnhonig riecht frisch und fruchtig. Der Nektar von Löwenzahn hat einen sehr hohen Zuckeranteil mit 55 %. Entsprechend müssen die Bienen wenig Wasser verdunsten um einen qualitativ hochwertigen Honig einlagern zu können. Löwenzahnhonig kristallisiert sehr rasch. Meistens innerhalb von wenigen Wochen nach der Ernte. Die Kristalle sind sehr fein.

  • Weidenhonig

    von Peter Scherrer Weidenblüte enthält viel Nektar für Weidenhonig
    Weidenhonig ist in Europa sehr selten. Weidenhonig hat in der Imkerei fast keine Bedeutung, jedoch ist Weidentracht in vielen Frühlingshonigen mitenthalten. Die Weiden sind sehr wichtige frühblühende Pflanzen, welche für viele Insekten im Frühling eine Nahrungsquelle darstellen.
  • Bestes Bienenwetter

    von Peter Scherrer Bestes Bienenwetter
    Dieses tolle Wetter geniessen und nutzen auch die Bienen um Nektar und Pollen zu sammeln. Die Salweide ist eine sehr beliebte Trachtpflanze für die Insekten. Da kannst du jetzt die Bienen beobachten, wie sie nach dem langen Winter endlich wieder frische Nahrung finden.
  • Bio Honig und Bio Knospe Honig ist gefragt

    von Peter Scherrer Bio Konsum in der Schweiz Nachfragetrend Bio Honig
    Die Nachfrage nach Bio Produkten steigt weiter. Insbesondere ist das Marktwachstum beim Bio Honig gross. Der Anteil an Schweizer Bio Honig ist jedoch bis heute verschwindend klein. Der grösste Teil muss importiert werden.
  • Bio Kontrolle

    von Peter Scherrer Bio Kontrolle
    Nach der Bio Umstellungskontrolle erfolgt die zweite Inspektion für die Bio Imkerei. Einige Formulare sind vorzubereiten und dem Bio-Inspektor vorzulegen. Zudem wird Bienenwachs zur Analyse auf Rückstände an ein Labor geschickt.
  • Was ist Bio Honig?

    von Peter Scherrer Was ist Bio Honig?

    In der Schweiz gibt es nur wenige Bio Imker und Bio Imkerinnen. Die Anforderungen an die Bio Imkerei gehen ins Geld. Zudem gibt es Anforderungen an die Bienenbehausung, an die Königinnenzucht und das Bienenwachs. Nur wenn alle diese Voraussetzungen erfüllt sind, kann ich Bio Honig verkaufen.

  • Kristallisierten Honig wieder flüssig machen

    von Peter Scherrer Kristallisierten Honig wieder flüssig machen

    Jeder Honig kristallisert nach einiger Zeit. Das ist ein Zeichen für qualitätiv hochwertigen naturbelassenen Honig, denn nur industriell erhitze und unter Druck gefilterte Honige kristallisieren nicht mehr.

    Wie du den Honig schonend wieder verflüssigen kannst, ohne die wertvollen Enzyme im Honig zu zerstören, erfährst du in diesem Beitrag.

  • Was mache ich als Imker mit den Waben von einem am Akuten Bienenparalyse Virus (ABPV) gestorbenen Bienenvolk?

    von Peter Scherrer Was mache ich als Imker mit den Waben von einem am Akuten Bienenparalyse Virus (ABPV) gestorbenen Bienenvolk?
    Das Akute Bienenparalyse Virus (ABPV) vermhert sich noch rascher als das Flügeldeformationsvirus (DWV). Bei einem Schwellenwert von 2'000 Varroa stirbt das infizierte Bienenvolk. Innert Tagen kann ein Bienenvolk das vor wenigen Tagen noch munter geflogen ist tot und veschwunden sein.
  • Zwei Bienenvölker sind tot. War das Akute Bienenparalyse Virus (ABPV) schuld?

    von Peter Scherrer Zwei Bienenvölker sind tot. War das Akute Bienenparalyse Virus (ABPV) schuld?
    Das Akute Bienenparalyse Virus (ABPV) ist eines von vielen Viren, welche die Bienenvölker belasten. Nicht immer führt ABPV zu einem Zusammenbruch eines Bienenvolkes. Wenn jedoch die Varroa Milbe dazu kommt, kann es rasch kritisch werden. Sind die Viren nur auf den Honigwaben und werden von den Bienen oral aufgenommen ist das Virus nicht kritisch.
  • Naturnahe Bienenbehausung

    von Peter Scherrer Naturnahe Bienenbehausung

    In einer alten Jauchenpumpe auf einem biologischen Landwirtschaftsbetrieb wohnt ein wildes Bienenvolk. Bienen mögen kleine Bienenbehausungen, auch wenn darin wenig Platz für Honigvorrat ist. Mit einem kleinen Flugloch im unteren Bereich des Nestes und damit in einiger Distanz zu ihren Honigwaben, können sie sich optimal gegen räubernde Insekten wehren. Die Öffnung respektive das Flugloch hat eine optimale Grösse, um den Bienenstock zu verteidigen.

  • Bienen sammeln nur Honig wenn es sich lohnt

    von Peter Scherrer Bienen sammeln nur Honig wenn es sich lohnt

    Die Bienen wissen, wann es sich lohnt Honig zu sammeln. Sie verändern sogar ihre Sammelstrategie je nach Nektarangebot und Wetter. Bei optimalen Bedingungen investieren die Bienen sogar zusätzliche Körperwärme und die Sammelgeschwindigkeit zu erhöhen. Bei schlechtem Bienenwetter und ungünstigem Nektarangebot fliegen die Bienen weniger weit. Sie bleiben in der Nähe des Bienenstandes. Nicht schlecht für ein Insekt mit einem Minihirn.

  • Wie weit fliegen Bienen für ein Glas Honig?

    von Peter Scherrer Wie weit fliegen Bienen für ein Glas Honig?
    Bei jedem Sammelflug füllen die Bienen ihre Honigblase mit Nektar. Die Honigblase ist mit 0.055 ml winzig. So ergibt ein Sammelflug einer Biene nur 0.027 Gramm Honig. Für 250 Gramm Honig sind somit 9'300 Sammelflüge notwendig. Auf einem Sammelfug fliegt die Biene sicher eine Strecke von 2 Kilometer. Somit müssen die Bienen für ein Honigglas eine Strecke von 18'600 Kilometer fliegen oder von Cham im Kanton Zug nach Neuseeland.
  • Wie entsteht Honig?

    von Peter Scherrer Wie entsteht Honig?

    Honig entsteht aus Nektar oder Honigtau. Die Bienen fügen dem Nektar wertvolle Enzyme hinzu. Dem flüssigen Nektar oder Honigtau müssen die Bienen Wasser entziehen, damit der Honig dickflüssig und lagerfähig wird. Reifer Honig wird in Honigwaben gelagert und mit einer dünnen Bienenwachsschicht verdeckelt.

  • Bienenvölker machen Ferien

    von Peter Scherrer Bienenvölker machen Ferien

    Erholung für die Bienenvölker an der frischen Bergluft. Auch Bienenvölker dürfen mal in die Ferien. Das bedeutet zwar viel Arbeit für den Imker, aber kann bei guter Witterung auch reich belohnt werden.

  • Bienengift

    von Peter Scherrer Bienengift

    Bienengift (Apitoxin) ist nicht so gefährlich. Doch jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf die vielen Bestandteile im Bienengift. Bienengift ist ein Cocktail von 102 verschiedenen nachgewiesenen Pepitiden und Enzymen deren Wirkung noch lange nicht alle erforscht sind.

  • Wie gefährlich ist Honig für Säuglinge?

    von Peter Scherrer Wie gefährlich ist Honig für Säuglinge?

    Honig kann Sporen des Bakteriums Clostridum botulinum enthalten, welche ein hochwirksames Nervengift Botulinum (BoNT) produzieren. Die Darmflora von Säuglingen unter einem Jahr kann sich allenfalls noch nicht dagegen wehren.

  • Bienenwetter

    von Peter Scherrer Bienenwetter
    Kühlt sich der Körper einer Biene auf weniger als  8°C ab stirbt die Biene. Die Bienen wissen, wann sie den Bienenstock verlassen können, um sich auf die Suche nach Pollen und Nektar zu begeben, doch nicht immer kehren sie zurück.
  • Propolis ein Naturprodukt

    von Peter Scherrer Propolis ein Naturprodukt
    Honigbienen erzeugen Propolis aus Harzen von Bäumen. Bisher sind über 200 verschiedene chemische Bestandteile im der Propolis nachgewiesen worden. Die Bienen verwenden Propolis wegen deren antibiotischen, antiviralen und antimykotischen Wirkung. 
  • Wie weit fliegen Bienen?

    von Peter Scherrer Dieses Bild zeigt den Flugradius von Bienen vom Bienenstand in Cham. Die Bienen fliegen weit um Nektar für besten Honig aus der Region zu sammeln. Der bei der Imkerei Arnet Scherrer gekauft werden kann.

    Im Sommer fliegen die Bienen in unserer Region 3 km und weiter um Nektar und Pollen zu finden. Es gibt Studien die Flugradien von bis zu 10 km nachweisen konnten. 

    Nur wenn die Bienen genügend unterschiedlichen Nektar und Pollen finden, bleiben sie gesund und produzieren einen qualitativ hochwertigen Honig.

  • Phänomen der Kristallisation von Honig

    von Peter Scherrer Phänomen der Kristallisation von Honig

    Honig ist eine übersättigte Zuckerlösung. Insbesondere enthält Honig mehr Glucose als bei der Menge an Wasser aufgelöst werden kann, deshalb bilden sich nach einer gewisse Zeit Kristalle aus (Im Bild von mikrokristalle.com ist ein D-Glucose-Kristall ersichtlich). Die Textur, die Farbe und die Viskosität des Honig verändern sich. Die Qualität bleibt in unverändert. Dennoch ist es bei Handelshonig gängige Praxis die Kristallisation durch Erhitzung und Filtration herauszuzögern - dadurch werden wichtige Eigenschaften des Honigs, wie die Peroxid-Anreicherung und die antibakterielle Wirkung, beeinträchtigt.

  • Honig wirkt antibakteriell

    von Peter Scherrer Honig wirkt antibakteriell
    Die antibakteriellen Eigenschaften des Honigs haben ihren Ursprung in einer Vielzahl von natürlichen Inhaltsstoffen. Verschiedene Inhibine wie Säuren, Basen, neutrale und flüchtige Stoffe, verleihen dem Honig antibakterielle Wirkung, die jedoch auch sehr fragil ist. 
  • Bienen im Winter

    von Peter Scherrer Bienen im Winter

    Im Winter ruhen die Bienen. Winterbienen leben 6 x länger als ihre Schwestern im Frühsommer. Sie bilden eine Wintertraube in deren Mitte es konstant 25°C warm ist. Da befindet sich die Königin. Am äusseren Rand ist es nur gut 8°C. Die Bienen rotieren vom Kern zum Rand wieder zurück.

  • Goldener Honig-Qualitätssiegel

    von Peter Scherrer Goldener Honig-Qualitätssiegel
    Der Goldene Honig-Qualitätssiegel auf dem Glas verspricht ein Honig der Frei ist von jeglichen Rückständen, dass die wertvollen Inhaltsstoffe des Honigs nicht durch eine Bearbeitung zerstört wurden und dass der Honig genau so schmeckt wie er aus der Wabe kommt.